Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Halsband von Stahl umlege!« ſchrie der Pari⸗ ſer, indem er dem rieſenhaften Provengalen ent⸗ gegen ſprang.

Die Uebrigen waren auch in den Saal ge⸗ drungen, entweder auf der Treppe oder durch das Loch in der Decke, und der Kampf begann.

Fuufzehntes Kapitel.

Ein Soldat.. Sie haben den Weg verrammelt, und die Thür iſt durch Leichen geſperrt. Ein anderer Soldat⸗ Kamerad, mir iſt der Kopf zerſchmettert. Zu Hülſe! Ich ſehe nichts mehr! Vyron, die Verwandlung des Buckligen.

Wie ſchön der Mond hrut Abend ſcheint. Ein Tänzer zu ſeiner Tänzerin⸗

Der Kampf.

Tiefes Schweigen! Kein Schrei! Denn ein Schrei verräͤth die empfangene Wunde.

Tiefes Schweigen! Schweigend beißen ſie mit den Zaͤhnen um ſich, wenn ſie entwaffnet ſind; ſchweigend erdroſſeln ſie; ſchweigend toͤdten ſie; und ſie tödten viel, denn das Blut ſtrömt uber den Fußboden. Aber kein Schrei!