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Aber wehe! die Thuͤre war verſchloſſen, und draußen konnte man die ſchweren Tritte eines Theils der Provengalen hoͤren, welche damit be⸗ ſchaͤftigt waren, die Decke des großen Saales ein⸗ zureißen, waͤhrend die Andern die Fenſter bewachten. Bald fiel ein Hagel von Steinen und Kalk, und man ſah daraus, daß es den Belagerern ge⸗ lungen war, ein großes Loch in die Decke zu bre⸗ chen. Von hier konnten nun die drei Gewehre nach allen Richtungen wirken, und es wurden ſo acht bis zehn der Flambarts außer Wirkung geſetzt. Zum Gluͤck ging bald die Munition aus. »Meine Taͤubchen« ſagte nun die Koͤnigin von Saba, plaſſet uns jetzt die Teraſſenthur off⸗ nen, und ſie vollends abthun. Unſere Meſſer ſind ſcharf, und wir wollen ſehen, ob die Bretagner Butter oder Blut in den Adern haben. vEndlich le ſchrieen die Flambarts.„Endlich, wird der Kampf gleich, wenn wir auch Zwei ge⸗ gen Einen haben.« vIhr habt Blut gewollt: es wird Blut ſetzen,« ſagte, zwiſchen den Zaͤhnen murmelnd, der Pari⸗ ſer, und wickelte ſich eine Serviette um die Fauſt, um das Meſſer feſter halten zu koͤnnen. vIch bin fuͤr Dich bereit, mein Taͤubchen! Du Koch mit dem großen Meſſer,« rief die Ko⸗ nigin von Saba, in den Saal ſpringend, dem Pariſer zu. »Ah, komm, ſchoͤne Frau, daß ich Dir ein


