Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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geln an uns vorbei; ich will ſehen, ob die Schiffe da oben auch Koͤnigsſeegel haben; lebt wohl, Flam⸗ barts! Ich will ins Waſſer, hoͤrt Ihr? ins Waſ⸗ ſer geworfen ſein, die Kugel eines Sechsunddrei⸗ ßig⸗Pfuͤnders an den Pfoten. Das iſt das Grab eines Seemannes. Noch einmal, lebt wohl! Leb wohl, Pariſer! Liebe meine kleine Tochter ein wenig und pruͤgle meine Frau nicht zu ſehr, und meiner Treu! Ihr werdet mich nicht verrathen; drum alſo: Es lebe der Kaiſer!«

Und todt ſank er zuruͤck.

vAh, Hunde von Bonapartiſten! Es lebe der Kaiſer! Wartet, wartet! Da iſt etwas fuͤr Euern Schurken von Kaiſer, Euern Schuft von Kaiſer«

Und drei Schuͤſſe geſchahen von der Garten⸗ ſeite herein in den Saal. Giromon erhielt noch eine zweite Kugel in den Kopf verlorener Schuß; dem Pariſer wurde der Arm ge⸗ ſchrammt und Bernhardt, dem Kanonier, die Schulter zerſchmettert; er ſank fluchend zu Boden.

Aber die Hunde werden uns wie die Schiffs⸗ jungen todt ſchießen,« rief der Pariſer. Laßt uns hinaus, Mann gegen Mann, und Giromon raͤchen werft die Enterhaken, foutre, entert! Wenn Ihr Eure Meſſer nicht habt, ſo nehmt hier die vom Tiſche.«

Dabei ſtuͤrzte er die Treppe hinauf, welche nach der Terraſſe fuͤhrte und ſchwang ein furcht⸗

bares Vorlegemeſſer, das er ergriffen hatte.