Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Ach ich ſehe ſchon Alles ſchwarz, und er⸗ kenne Dich nicht; ich bin gepritſcht, Pariſer.« ʒ

Nein, nein l4

Doch; aber hoͤre, verſprich mir Eins6

Zugeſtanden, was es auch ſeiz zugeſtanden.«

Nun gut; heirathe meine Frau, Pariſerz ſie hat keinen Anſpruch auf Penſion, und muͤßte nach meinem Tode vor Hunger krepiren und meine kleine Tochter auch; der Gedanke, ſiehſt Du, Ma⸗ troſe, macht mir die Pille bitter. Willſt Du? Nun? Ich weiß wohl, daß es Dir ſauer werden wird6

Oh ja, aber das iſt gleichguͤltig; Deine Toch⸗ ter ſoll einen Vater haben,« ſagte der Pariſer, in⸗ dem er ſich mit der Hand das Auge trocknete.

Nun, umarme mich. Gebt mir die Hand Ihr Andern. Lebt wohl, meine Flambarts! Es ſchmerzt mich nur, daß ich dem Lieutenant und Herrn Paul nicht Lebewohl ſagen kann, ehe ich mein Lock ſchießen laſſe. Aber Ihr ſagt es ihnen, denn Ihr werdet ſie ſehen, wenn die Hunde drau⸗ ßen Euch Auge und Zunge laſſen.«

Hier wurde ſeine Stimme noch ſchwaͤcher, und nur mit der groͤßten Anſtrengung holte er roͤchelnd Athem. Die Matroſen traten naͤher. Vorwaͤrts!« ſagte Giromon mit Anſtren⸗ gung; dich werde in den Grund gebohrt. Libt 3 wohl, meine alten Fiambarts! Unſte Zeit iſt auch voruͤber. Unſte Flagge erliſcht, die Englaͤnder ſe