Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Julian und Johann Maria waren zuruͤck⸗ gekehrt, mit Buͤchſen bewaffnet.

Gut, ſchön ſo!« heulte die Maſſe, vgut! So ſterben alle Bonapartiſten und Franzoſen l4

Meine Taͤubchen lg ſagte die Königin von Saba, Iſtatt die Thuͤre einzuſtoßen, wollen wir ſie verrammeln; dann ſteigen wir auf die Ter⸗ raſſe; von da koͤnnen wir in den großen Saal kommen, und wollen ſie dann ſchon zurecht ſetzen.«

Die Thuͤre wurde nun von außen verrammelt, indem man die Tiſchplatte dagegen legte, ſo daß den ungluͤcklichen Seeleuten jede Flucht ohnmoͤg⸗ lich ward.

Im Innern des großen Saales hatte ſich das Schauſpiel veraͤndert: Kein Geſchrei, keine Trun⸗ kenheit, keine Freude mehr.

Die Flambarts umringten den armen Giro⸗ mon, welcher einen Schuß in den Hals erhalten hatte, und kaum noch athmete.

Der Pariſer knieete neben ihm, und ſtuͤtzte ſei⸗ nen Kopf; die Andern, ſtarr, bleich und unbe⸗ weglich, klotzten ihn mit nichtsſagenden Blicken an.

»Meine guten Matroſen,« fagte endlich Giro⸗ mon, mit ſchwacher pfeifender Stimme; des iſt doch aͤrgerlich fur einen Flambart, ſo mancher Pflaume entgangen zu ſein, und nun wie ein tol⸗ ler Hund todtgeſchoſſen zu werden; aber wo iſt der Pariſer 4

vHier, mein armer, alter Freund.«