Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Die Schurken haben die Thure verſchloſſen,« ſchrie die Koͤnigin von Saba, indem ſie mit ihrer Keule gegen die Thuͤre donnerte;wollt Ihr off⸗ nen, Ihr Hunde die Ihr ſeid? Wir kommen, um den Vater Marius zu rächen 4

Ja, ja,4 wiederholte der Haufe, vraͤcht den Vater Marius! nieder mit den Bonapartiſten

Man hat ſie aus Toulon verjagt, wir wollen ſie auch hier verjagen

Tödtet ſie, toͤdtet ſie, wie zu Nimes, meine Kinder l« heulte die Koͤnigin von Saba, und die Angeln der Thuͤre erbebten unter ihren Schlagen.

In dieſem Augenblicke oͤffnete ſich ein Fenſter,

und an daſſelbe trat Giromon, in der Hand einen

Bouteillenhals haltend, welchen er als Sprachrohr brauchte; er ſetzte dieſes ſogleich an den Mund und von oben herab ertoͤnten die Worte:

O ho! Ihr Kanaillen von Oelfreſſern! Was heult Ihr da unten, o holg

Dieſe Anrede entfeſſelte einen Sturm von Ver⸗

wuͤnſchungen, aber mit einer Handbewegung hemmte

die Konigin von Saba dieſe Unterbrechung und erwiderte:

Du biſt es, Hund von Ponentais, Hund

von Bonapartiſten, Du biſt die Kanaille, der

einen Greis aus ſeinem eignen Hauſe vertrieben,

der am Tage eines religioſen Feſtes ſich ſo gottes⸗

laͤſterlich beträgt. Und wenn Du uns nicht ſogleich