Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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die Thuͤre oͤffneſt, ſo wird es rothe Farbe geben. Verſtehſt Du, Jacobiner? Antworte le

vDu da, ſiehſt Du,« ſagte kalt und ernſt Giromon, Deinen Rock werde ich zum Seegel nehmen; Deine Beine zu Maſten, Deine Arme zu Raaſtangen, und Deinen Korper zum Schiffs⸗ gerippe; ich ſchmeiße Dich ins Waſſer, ſechs Zoll guten Stahl in den Rippen 4

vSchlagt ihn todt! Schlagt den Hund todt!e ſchrie der Haufe wieder. Die Königin von Saba ſtellte die Ruhe her und ſprach:

vDu ſollſt ſehen, daß 4

Giromon unterbrach ſie und rief:

vWarte Du, ich habe etwas vergeſſen. Wenn Du ein Fahrzeug biſt, werde ich deinen Kopf zur

Figur des Vorderdecks machen und Dich tau⸗

fen vle vilain bougre.x. Damit ſchloß Giro⸗ mon das Fenſter, nachdem er der Koͤnigin von Saba noch ein ſehr ausdrucksvolles Geſicht ge⸗ ſchnitten hatte.

Du Hund Dul ſchrie die Koͤnigin von Saba.Kommt, meine Kinder, wir wollen die Thuͤre einſchlagen, wir wollen es nicht leiden, daß. uns dieſe Bonapartiſten beleidigen.«

vJa, ja, ſchlagt ſie todt k ſchrieen hundert Stimmen. und Alle draͤngten gegen die Thuͤre, welche nicht lange Widerſtand leiſtete; ſchon war ein Fach eingeſchlagen, da ſchmetterte von dem Balcon

3 Salamander. II. 3