Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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hörſt Du? Glaubſt Du etwa, daß wir Deine Diener ſind, Du Hund von einem Oelfreſſer? Ja, ja, mache nur, daß Du, fortkoͤmmſt, ſonſt ware Deine Rechnung gemacht. Endlich,« ſagte Gi⸗ romon dann mit einem tiefen Seufzer, welcher die innigſte Freude und Zufriedenheit ausdruͤckte, Hend⸗ lich ſind wir bei uns; es iſt doch ein ſchönes Gefuͤhl, im eignen Hauſe zu ſein.«

Und er kehrte in dem Saal zuruͤck, mit der Wohlbehaglichkeit, welche ein Eigenthuͤmer auf ſeinem Grund und Boden fuͤhlt.

Er kehrte in dem Saal zuruͤck. Welch' ein Schauſpiel, welcher Larmen!

Dreizehntes Kapitel.

Schöne Künſte.

Liebt ihr nicht die impoſanten Symphonieen wo hundert Muſiker ſich vereinen, einen einzige Ton auszudruͤcken, zuſammen geſetzt aus tauſend Toönen; wo hundert Muſiker mit einer einzigen

gewaltigen Stimme ein ungeheures Tongedicht leſen welches wechſelsweiſe lebhaft und traurig, keck un leidenſchaftlich iſt? 3

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