Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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er wußte, daß die Matroſen fahig waͤren, in Gi⸗ romons Vorſchlag einzuwilligen.

Funf Minuten darauf kam Giromon mit zwei ſchweren Geldſaͤcken zuruͤck.

»Da iſt Dein Geld, Hund von einem OSel⸗ freſſer*). Jetzt gehoͤrt Dein Haus uns. Mache fort, oder wir kommen noch runter, und ſtellen eine Jagd an. Mache, daß Du fortkoͤmmſt. Du biſt uns im Wege, uns und den Damen. Da haſt Du Dein Geld.«

Mit dumpfem Metallklange fielen die beiden Geldſaͤcke vor Marius nieder; er raffte ſie auf und ſchrie:

vvIhr verjagt mich aus meinem Hauſe, Ihr Raͤuber, Ihr Betruger, Ihr Spitzbuben, Bona⸗ partiſten, die Ihr ſeid! Aber ich weiß wohl, was ich zu thun habe, Ihr Ungeheuer von Ponen⸗ tais Darauf wendete er ſich zu Giromon und ſagte: vvSiehſt Du wohl meine Vorhänge: Sie ſind roth, nun, bald ſollen ſie friſch gefaͤrbt wer⸗ den, und Ihr ſollt die Farbe dazu liefern 446 Er verſchwand mit ſeinen Geldſäcken.

Du ſagſt, elender Schuft, wir ſollen die Vorhaͤnge neu färben? Sie gehoren uns, und wir werden ſie faͤrben laſſen, wenn wir wollen, Schimpfwort der Bewohner der nördlichen Provinzen gegen die Provengalen.

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