Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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habt mich blind gemacht. Gnade! Barmherzig⸗ keit! Was habe ich Euch denn gethan? Sagt es mir doch! was habe ich Euch denn gethan? Mein Gott! Mein Gott! Mein Gott!« ſchrie das Kind mit herzzerſchneidender und zorniger Stimme.

MReibt, reibt nur; er wird gewiß roth; denn, ſeht Ihr, die Waſſerratte iſt darin wie die Landratte. Immer zu le« rief der Pariſer.

Neues Gelaͤchter. Und man begann den gan⸗ zen Korper Elends abzureiben, indem man Scheuer⸗ wiſche in Meerwaſſer und dann in den Sand tauchte. Dieſes ſcharfe, aͤtzende Waſſer, welches ſich mit dem feinen, ſchneidenden Sande miſchte, verurſachte dem Ungluͤcklichen einen wuͤthenden Schmerz, denn die beißende Lauge drang in die Riſſe, welche der ſcharfe Sand hier und dort ver⸗ urſachte.

Wollt Ihr mich nicht los laſſen!« heulte das Kind.

vEr iſt noch trotzig! Wenn Du gewaſchen biſt, Ratte66

O mein Gott! mein Gott! wie ſteh ich aus! O Pariſer, ich bitte Euch, Pariſer, laßt mich los, laßt mich los; ich will Euch alles thun, was Ihr von mir verlangt. Wartet, ich will Sand eſſen, wenn Ihr wollt. Soll ich Sand eſſen? Wollt Ihr es? Aber nur das nicht, nur das nicht. Aus Barmherzigkeit! O habt