Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Thraͤnen lachen, und lautes Bravo uͤbertoͤnte die Stimme des ungluͤcklichen Kindes.

Elend ſchlug heftig um ſich, umringt von ei⸗ ner Menge Matroſen und Schiffsjungen. Man hatte ihn gaͤnzlich entkleidet, die Hoſen allein aus⸗ genommen, und machte Anſtalt, ihm den Körper mit einem Scheuerwiſch und mit Sand abzurei⸗ ben*).

Endlich ergriffen ihn zwei kraͤftige Matroſen, legten ihn auf einen Vorrathsmaſt, und hielten ihn unbeweglich feſt.

Wartet, Pariſer,« ſagte das arme, elende Weſen, zitternd vor Furcht, zu einem ſeiner Hen⸗ ker, Pariſer, thut mir nicht weh, und ich will Euch mein Brod und meinen Wein geben. Ich habe ja nichts, o mein Gott! ich habe ja nichts, als das, was mir gehoͤrt; aber ich will es Euch geben, wenn es mir nicht vorher ſchon weggenom⸗ men wird.«

vIch glaube es wohl, garſtige Ratte,«4 er⸗ widerte Einer; vDu wuͤrdeſt dann unſern Zwie⸗ back naſchen.«6

Neues tolles Gelaͤchter.

Man ſtreute nun feinen weißen Sand auf Elend.

Oh! Ihr ſtreut mir die Augen voll. Ihr

*) Dies iſt ein Experiment, welches auf den Schif⸗ fen fehr häufig gemacht wird, beſonders aber bei den Bretagnern gegen die Neulinge.

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