Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Einer der uͤberzeugendſten Beweiſe davon, war ein gellendes Geſchrei, welches vom Vordertheile der Corvette her ertoͤnte.

Gnade! Gnade le rief eine duͤnne, ſchwache Stimme, von Thraͤnen unterbrochen.

vScheuert ſie ab, die garſtige Ratte! Scheuert ſie ab lK« rief der Chor.

»Oh! Ihr thut mir wehl« wiederholte die duͤnne Stimme.

vWeshalb, Du Ungeheuer, biſt Du nicht gekommen, wie die andern Schiffsjungen, Deinen Sauruͤſſel zu waſchen? Du fraßeſt wohl was im Raume an? Hec6

Ach, mein Gott! Sobald Meiſter Buyk es mir erlaubt hat, bin ich gekommen.«

vvEs iſt nicht wahr; ſcheuert ſie ab, die gar⸗ ſtige Ratte c6

Ja, ja, auf den Sand mit ihr, auf den Sand« riefen ein Dutzend Stimmen im Chor, und dazwiſchen tönte das Geſchrei der Schiffs⸗ jungen.

Mein Gott! Mein Gott! Was hab ich Euch denn gethan 4 ſchrie Elend.

vDu haſt uns belogen, Du haſt uns dumm machen wollen, und man hat das Recht, ſich zu amuͤſiren, und wir wollen ſehen, welche Farbe die Haut einer Ratte erhaͤlt, wenn man ſie mit Sand reibt.«4

Dieſer Scherz machte die Zuhoͤrer bis zu