Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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hatte Szaffie eben noch ſo viel Zeit zu ſagen: Ich glaube, gnaͤdige Frau, Ihre Nichte iſt et⸗ was unwohl.«

vHier bin ich, hier bin ich,« rief der gute Doctor. Aber laſſen Sie uns hinab gehen, denn die Abendluft taugt nichts fur ſie.«

Fünfunddreißigſtes Kapitel.

Das Herz! Ein Abgrund! Pope.

Der Bräutigam.

Alice war, ihre Thranen verbergend, in ihr Zimmer hinab gegangen; ſie wuͤnſchte, allein zu ſein, und bat daher ihre Tante, ſich zu entfernen, indem ſie vorgab, ein wenig ſchlafen zu wollen.

Wehe! Wehe uͤber michl rief ſie aus, als ſie allein war.Wehe uͤber mich! Was mußte ich hören! und ich bin nicht geſtorben, gleich zu ſeinen Fuͤßen! Er kann mich nicht lieben, hat er mir geſagt. Er befiehlt mir, einen Andern zu lieben! Er kann mich nicht lieben! Soll⸗ ten denn meine Blicke ihm verrathen haben, daß ich Liebe fuͤr ihn hege? O mein Gott! Was wäre denn mein Geſchick, wenn ich ihn liebte, ihn! Ich wuͤrde alſo gedemuͤthigt, zuruckgeſtoßen⸗