Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Dann vertheidigte er das neue Syſtem; aber mit ſo ſchwachen, bleichen, kalten Farben, daß da⸗ gegen das fruͤhere dem Geiſte Pauls mit entſetz⸗

licher Klarheit gegenwaͤrtig blieb. Szaffie ließ Paul allein.

Befreit von der Gegenwart dieſes hoͤlliſchen Weſens, trachtete Paul, ſich der Finſterniß zu entreißen, in welche ſeine Sesle ſo ſchmerzlich ver⸗ ſenkt war. Er rief ſeine Zaͤrtlichkeit zu ſeinem Vater, ſeine Liebe zu Alice auf. Dieſe ſanften, zaͤrtlichen Erinnerungen ſtellten ſich ſeinem Sinne dar, wie Strahlen der Hoffnung und des Troſtes; aber, wie ein Vogel, deſſen Fluͤgel zerſchmettert ſind, ſtrengte der Ungluͤckliche ſich vergeblich an, dieſes Ziel des vollkommnen Gluͤckes zu erreichen, die Heiterkeit der Seele, welche er zuvor empfun⸗ den, wieder zu gewinnen.

Da hatte Paul die erſte dunkle Ahnung deſſen, was ſein Leben in der Folge ſein wuͤrde.

Entſetzt, und in Folge einer augenblicklichen göttlichen Eingebung eilte er zu ſeinem Vater.

Eine Schildwache ſtand an der Thuͤre zu deſſen Zimmer.

Man weiß, daß Peter ſeinem Commandanten befohlen hatte, fuͤr die Inſubordination, welcher er ſich ſchuldig gemacht, mit vierzehn Tage ſtrengem Arreſt zu belegen.

Die vierzehn Tage waren noch nicht verfloſſen.

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