„Ich will meinen Vater ſprechen,« ſagte der Sohn mit bebender Stimme.
„Herr Paul,«4 ſagte die Schildwache, VFder Lieutenant hat verboten, Jemand zu ihm einzu⸗ laſſen; das iſt der Befehl des Commandanten bei dem ſtrengen Arreſt,«
Aber« ſagte Paul, zitternd vor Schmerz, vich ſage Dir, daß ich mit meinem Vater ſprechen will.«
„Lieutenant,«4 rief der Matroſe, vNHerr Paul will Sie ſprechen. Soll er eingelaſſen werden 46
„Mein Herr,« ſagte Peter, an der Thuͤr ſei⸗ ner Cajute erſcheinend, im Tone der Unzufrieden⸗ heit, vmein Herr, kennen Sie denn nicht die Ordre der Schildwache 4
WVater, aus Barmherzigkeit! Vater— ich muß Dich ſprechen— ja ich muß— Vater— ich leide ſchmerzlich!«
Als der gute Lieutenant die weiche, gebrochene Stimme hoͤrte, war er im Begriffe, zu erliegen. Schon erhob er die Hand, um dem Matroſen zu befehlen, ſeinen Sohn durchzulaſſen, aber ſeine unbeugſame Anhaͤnglichkeit an die Disciplin ge⸗ wann wieder die Oberhand.
Es iſt unmoͤglich, Paul, und wenn Du leideſt, ſo geh zu meinem alten Freunde Garnier.«
Und er hatte den Muth, die Thuͤre zu ſchließen.
»Oh! mein Gott! mein Gott!« ſagte Paul. Und er ſank auf die Stufen der Treppe nie⸗


