Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Der ſo ungeduldig erwartete Kampf, welcher ſo vielfache Hoffnungen taͤuſchte, war der Punkt, von welchem er ausging; ſeine grauſame, treffende Neckerei fand in dieſem Exeigniſſe ein treues Bild

der Neigungen, durch welche unſer Leben verbittert

wird; Paul ſprach ihm vom Ruhme.

Da ſchilderte Szaffie ihm die Lage ſeines eig⸗

nen Vaters, Meter Huet, der, tapfer, treu, mit

Wunden bedeckt, und unter Siegen im Dienſte grau

geworden, jetzt plotzlich einen dummen Menſchen als einen Vorgeſetzten erblickte.

Paul, welcher nicht wußte, was er auf That⸗

ſachen erwidern ſollte, ſprach nun von ſeinem edlen und glorreichen Stande, welcher fuͤr die Ungerech⸗ tigkeit der Menſchen Erſatz gewaͤhrte.

Da zeigte Szaffie ihm die Entbehrung, die Einfoͤrmigkeit deſſelben, den Despotismus, welcher die ſanfteſten Regungen unterdruͤckte, und das Verhaͤltniß des Sohnes zum Vater in das des Sclaven zum Gebieter verwandelte.

Und der arme Junge, welcher dem engen Kreiſe, in den Szaffie ihn zog, entrinnen wollte, ſprach

mit dem Enthuſiasmus ſeiner dichteriſchen und ruͤhrenden Glaͤubigkeit, von Liebe, von Talent,

von Freundſchaft.

Da ſagte Szaffie mit einer entſezlichen Be⸗

ſtimmtheit:»Die Tugend? Das iſt Gold, oder ein mehr oder weniger negatives Temperament.

Das Verbrechen? Eine, durch die Geſtalt des

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