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raͤumen nur flackerte ſie noch auf und zeichnete dunkle, phantaſtiſche Schatten an den Wanden.
Alice fuͤhlte ihr Herz bedruͤckt. Sie fuͤrchtete ſich beinahe, und durch das Verlangen getrieben, welches die Weiber zuweilen fuhlen, ihr Geſchick den Haͤnden des Schickſals zu vertrauen, und durch deſſen Ausſpruch die Zukunft zu erforſchen, rief ſie in ſeltſamer Ueberſpannung, doch mit ſtar⸗ ker Stimme:
vIch bin fuͤr ewig dem Ungläck auf dieſer Erde gewidmet, wenn die Lampe verliſcht, ehe ich dreimal geſagt habe:«
»Meine Mutter, die Du im Himmel biſt, bete zu Gott fuͤr Dein Kind l4
Und bleich, mit bebender Stimme rief ſie:
„Meine Mutter, die Du im Himmel biſt, bete zu Gott fuͤr Dein Kind l«
Die Lampe flackerte und warf ein ſchwaches Licht von ſich.
»Meine Mutter, die Du im Himmel biſt, bete zu Gott fuͤr Dein Kind l
Die Lampe flammte wieder hell auf. Alice
fuͤhlte ihr Herz von einer furchtbaren Laſt erloͤſt
rtrauensvoll fuhr ſie fort: Neine Mutter, die Du im Himmel—4


