Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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vAber, was ſollen wir nun machen, Lieute⸗ nant? Was ſollen wir anfangen?4 ſagte La Joie und biß ſich an den Naͤgeln.

Warten, warten. Sie werden ſchon zuruͤck⸗ kommen, daran zweifle ich nicht. Was ich aber fuͤrchte, das ſind die Haͤndel, die Streitigkeiten, die Schlaͤgereien mit den Provengalen. Und mein Sohn, mein Sohn kann dabei ſein! Verwuͤnſcht, verwuͤnſcht!

»Na,« ſagte der gute Doctor,die Ungeheuer werden mir wohl mit zerbrochenen Rippen, mit eingeſchlagenen Zaͤhnen zuruͤckkommenz ich muß nur die Charpie und mein Verbindezeug parat legen.«

vvUnd nicht unnuͤtz, Doctor, dafur ſteh' ich Ihnen, 4 ſagte La Joie.vIch will darauf ſchwoͤren, daß in St. Tropez Hirnſchädeldinge vor⸗

gehen; daß die Meſſer ſpielen, und eben ſo viel Blut als Wein fließen wird. Und man haͤtte das erwarten ſollen, wie der Lieutenant ſagt, denn: der Salamander hat ſeinen Sold empfangen. 44