Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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88 auch nicht ganz heiteres, doch leidliches Wetter verkuͤndigte.

Immer daſſelbe Schweigen.

Da haͤtte man Meiſter La Joie ſehen ſollen, wie er, mit weit aufgeriſſenen Augen, ſich auf den Rand der Thuͤre ſtützte und hinab ſah, dann durch alle Farben ging, von der bleichſten Blaͤſſe, bis zum tiefſten Purpur.

Wieder ſetzte er nun die Pfeiffe an den Mund, ſchnell abgeſtoßen, zornig, wuͤthend toͤnte ſie. Sein Fuß ſtampfte dazu den Tact ſo wuͤthend, als haͤtte er das Deck durchſtoßen wollen.

Aber immer gleiches Schweigen, Todtenſtille.

Außer ſich endlich, buͤckte er ſich, um eine Luke aufzuheben: ohnmoͤglich! Sie war von innen verſchloſſen. Alle alle Luken waren zu. Da eilte er zum Packbord, beugte ſich hinuͤber, ſah hinab und erblickte die Boote nicht mehr. Nun⸗ mehr wurde ihm, doch zu ſpaͤt, die ſchreckliche Wahrheit klar.

Nun ſprang er umher, ſchrie, ſchaͤumte vor Wuth. Hebebaͤume, Stangen, kurz alles, was ihm unter die Haͤnde kam, flog polternd auf das Deck hin.

Bei dieſem Hoͤllenlaͤrm erwachten die Offiziere und der Lieutenant, und ſtanden haſtig auf

Wie bei einem Schuſſe, oder beim Feuerlarm in der Nacht, ploͤtzlich alle Bewohner des Hauſes aufgeſchreckt werden, und dann zu allen Fenſtern