Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Meiſter La Joie ſprang auf; ſeine Augen⸗ brauen zogen ſich zuſammen, und zum erſten Male ſeit 13 Jahren irrte ein leiſes, kaum merk⸗ bares Laͤcheln uͤber ſeine Lippen.

vSie haben verteufelte Furcht, ſie trauen ſich nicht herauf,« ſagte der ehrliche Kerl.

Es iſt doch huͤbſch,« ſagte er, wohlgefaͤllig ſeine Pfeife betrachtend, vmit dem Dinge da acht⸗ zig Kerle, die weder Feuer, noch Waſſer fuͤrchten, mehr zittern zu machen, als Sturm oder Kartät⸗ ſchenhagel es koͤnnten; es iſt doch huͤbſch, ein Seemann zu ſein.«

Nachdem er ſich von dieſen Aeußerungen der Eitelkeit hatte hinreißen laſſen, horchte Meiſter La Joie noch ein Mal. Immer daſſelbe Schweigen.

vSie haben ſich verkrochen, wie die Maus in ihr Loch und ruͤhren ſich nicht; ſie wiſſen wohl durch meinen Pfiff, daß der erſte, welcher ſeine Fratze auf das Deck ſteckt, einen Empfang kriegen wird, daß er vor Angſt nicht wiſſen ſoll, wohin.«

Noch immer herrſchte gleiches Schweigen.

vAh« ſagte Meiſter La Joie, welcher ſich zufaͤllig in ziemlich guter Laune befand, vich habe vielleicht zu derb gepfiffen. Das iſt wohl moͤg⸗ lich, denn es hat mir ſelbſt lange nicht ſo ſcharf geklungen. Nun, ich muß es etwas ſanfter machen; wir muͤſſen doch zu Ende kommen. Die Sonne iſt aufgegangen und die Flagge noch nicht gehiſſt.«

Und nun ließ er einen Pfiff ertoͤnen, der, wenn