3— 85— er ließ daher die Augenlider herabſinken, buͤckte ſich auf der Quartierbank zuſammen und ſchlief ein. Sogleich eilte ein Schiffsjunge, welcher zwi⸗
— z
n zwei Geſchuͤtzen verſteckt geweſen war, hinab, üm davon die Matroſen zu benachrichtigen, welche ſich ganz angekleidet in ihre Hängematten gelegt hatten. Mit einem Satze waren ſie aus ihren ſchwebenden Betten; die Leute von der Quartier⸗ wache verließen gleichfalls das Deck, und die ganze Guipage, ausgenommen die Meiſter und Offi⸗ iere, welche in ihren Zimmern ſchliefen, verſam⸗ melte ſich in der Batterie. Die Geſchuͤtzluken wurden zugemacht, die drei Boote der Corvette aus⸗ geſetzt, Flambarts und Andere, 94 an der Zahl, ſtiegen hinab und entfernten ſich, ohne das ge⸗ ringſte Geraͤuſch zu machen, denn ſorgfaͤltig waren die Ruder umwickelt. Nach einer halben Stunde wa⸗ ren ſie am Lande, die Offiziere und die Schiffsmeiſter in die Unmoͤglichkeit ſetzend, ihnen nachzukommen, denn ſie hatten alle Boote mit ans Land genommen. Dieſe Flucht war ganz in der Ordnung der Dinge, war ganz naturlich; ſie war eine richtige phyſiſche Folge des magnetiſchen Einfluſſes, welchen der Klang der Piaſter auf die Natur der Matro⸗ ſen ausuͤbt. Dieſem allgemeinen Geſetze jener am⸗ phibienartigen Weſen, Sonnten auch dieſe wuͤrdi⸗ gen Matroſen nicht entgehen; und: der Salaman⸗ der hatte ja geſtern ſeinen Sold empfangen. Dem Studium eines Phyſiognomikers waͤre
—————


