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denn: der Salamander hat geſtern ſeinen Sold empfangen.
Oder, du bringſt die Nacht ruhig zu, ſteigſt morgen von den Höhen hinab, und triffſt in die Stadt. Du haſt doch wohl ſchon zuweilen die Spuren geſehen, welche ein Wirbel- oder Sturm⸗ wind hinterließ?
Es ſind abgedeckte Daͤcher, ausgeworfene Fen⸗ ſter, eingedruͤckte Wandfaͤcher, zerſchmetterte Thu⸗ ren, abgeriſſene Fenſterladen, welche vom Winde hin- und hergeworfen werden. Es ſind Träm⸗ mer, welche die Straßen bedecken, Steinhaufen, zerbrochene Dachziegel.
Nun, ohngefaͤhr ein ſolches Schauſpiel wird ſich dir auch hier bieten. Du wirſt eine ſchuͤch⸗ terne Frauengeſtalt gewahren, welche hinter dem Vorhang hervor, einen fluchtigen Blick auf die Straße hinabwirft. Du wirſt Kinder ſehen, welche, weniger furchtſam, die Hausthuͤr öffnen, erſt ſich vorſichtig umſchauen und dann dreiſter heraustre⸗ ten, um einen Matroſenhut, eine lange ſilberne Pfeife, einige Goldſtuͤcke oder ein reichgeſticktes Halstuch aufzunehmen. Denn der Salamander war hier, und wenn du die Kinder fragſt, werden ſie dir naiv antworten: Es iſt nichts, mein Herr, aber— der Salamander hat geſtern ſeinen Sold empfangen.
Und das Alles koͤnnte ſich verwirklichen; denn bis in die Nacht hinein hat geſtern die Equipage


