Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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nung hegen, unſer Gut Longetour, wo ich eine ſo gluͤckliche Jugend verbrachte, wieder zu erhalten.

Armes altes Schloß, wo ich die Hand mei⸗ nes ſterbenden Vaters druͤckte, wo ich die weißen Haare meiner Mutter kußte, welche zu mir ſprach: NAlbert! Du wirſt gluͤcklich ſein, denn Du biſt ein guter Sohn lcc Arme, wohlthaͤtige Mut⸗ ter, allen Ungluͤcklichen ſo theuer, ſie haben Deine Aſche in den Wind geſtreuet, Dein Grab zerſtoͤrt, und unſer altes, an Erinnerungen ſo reiches Schloß, niedergebrannt.,! Oh!4

Hier ſchwieg der gute Menſch einen Augen⸗ blick, und ſagte dann, ſich mit der Hand uͤber die Stirne fahrend:»Bah! bah!.. Das Alles iſt

vergeſſen; alſo laß uns nicht mehr davon ſprechen,

ich bitte Dich. Du weißt, Eliſabeth, ich habe andere Neigungen, andere Gewohnheiten angenommen; die Unbedeutendheit ſagt meinem Alter und mei⸗ nem Charakter mehr zu. Ich bin nie ehrgeizig geweſen; laß mich hier ſterben, ruhig, in Frieden. Gieb die Schritte auf, die Du unternommen haſt; Du weißt beſſer als irgend Jemand, in welche peinliche Lage Du mich bringſt, wenn man ge⸗ waͤhrt, um was Du in meinem Namen anſuch⸗ teſt, doch ganz ohne meinen Willen.«

vDu kommſt mir ſehr ſonderbar vor, c6 er⸗ widerte ſeine Frau zornig. vIſt es denn fuͤr Dich allein, daß ich um den maͤchtigen Schutz