Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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ſorgen brauche. Beim Teufel, wenn das nicht Gluͤck iſt, wo ſoll man es dann ſuchen? Und noch vergaß ich, meiner vortrefflichen, liebenden Lebensgefährtin zu erwaͤhnen,« fuͤgte er, den An⸗ genehmen ſpielend, hinzu.

Die Ungeduld der vortrefflichen Lebensgefaͤhr⸗ tin kannte jetzt keine Graͤnzen mehr. Sie ſprang von ihrem Stuhle auf, ergriff ihren Mann beim Arme, und zog ihn an das Ende des Zimmers. Hier riß ſie einen Vorhang von einem Portrait, welches einen Marine-Offizier vorſtellte, in einer Uniform, die dem vorigen Jahrhunderte angehoͤrte.

Ueber dem Bilde, in den Rahmen geſchnit⸗ ten, glaͤnzte ein reiches Wappenſchild, blaue Sterne im rothen Felde, und von 2 Loͤwen gehalten; daruͤber prangte die Krone eines Marquis.

Sieh le ſagte ſie, den armen Formon heftig

ſtoßend, daß er auf das Sopha niederfiel,ſieh,

betrachte das Bild und ſtirb vor Schaam, indem Du bedenkſt, was Du warſt und was Du ſein ſollteſt.«

Der Kaufmann ſeufzte, indem er das Auge auf das Portrait richtete, ſchuͤttelte mit dem Ko⸗ pfe, trocknete ſich eine Thraͤne, und ſagte mit dem

Tone des Vorwurfs:

Schon wieder das Portrait; welche Abſcheu⸗ lichkeit, Eliſabeth, unablaͤſſig ſolche Erinnerungen zu wecken! Das Alles iſt vorbei und kann nicht wieder kommen, eben ſo wenig, wie wir die Hoff⸗