Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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angeſucht habe, den uns die Reſtauration wieder gegeben hat? Wahrlich nicht; fuͤr Dich verlohnte es ſich nicht der Muͤhe. Es geſchieht fuͤr unſern Namen. 44

vUnſern Namen!« ſagte der Kaufmann mit einem Anfluge von Unwillen. vUnſern Namen! Du koͤnnteſt wohl ſagen, meinen Namen. Und wenn ich willig auf meinen Titel Verzicht leiſte, ſo kannſt Du es auch; denn Du, die Du auf Deinen Titel ſo ſtolz biſt6

vNun, vollenden Sie doch, mein Herr, voll⸗ enden Sie doch.c4

MNun gut, ich ſage es Dir nicht um Dich zu aͤrgern, denn Du biſt die Gattin meines Her⸗ zens, meiner Wahl; aber Dein Vater war doch nur Bordenwuͤrker in der Rue aux Ours 4

Obgleich er dieſe letzten Worte faſt unver⸗ ſtaͤndlich ausſprach, haͤtten ſie dennoch von uͤblen Folgen ſein koͤnnen, waͤre nicht in eben dem Au⸗ genblicke Franz mit einem dicken Briefpackete ein⸗ getreten.Madame, Madame,« ſagte er, ſchnell eintretend, vdas hat ein Gensd'arm fuͤr Sie ge⸗ bracht.«

vvGehen Sie, 4x ſagte Eliſabeth mit gebie⸗ tender Stimme; dann riß ſie heftig das Couvert auf, waͤhrend ihr Mann mit Ungeduld die Nach⸗ richt erwartete.

Bravo l« rief ſie freudig aus, nachdem ſie