Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Production den Boden ausmergelt, ſo daß er mehrere Jahre wuͤſt liegen muß, um zu neuen Kräften zu gelangen. Es ſcheint mir jetzt ſchwer, ohne ploͤtzlichen Wechſel die ehrgeizigen Anſich⸗ ten aufzugeben, oder in der Folgerung die mo⸗ raliſchen Gedanken eines frivolen Romanes zu rechtfertigen.

Ich glaube dargethan zu haben, daß das Ungluͤck der Guten auf dieſer Erde ſo anerkannt und erwieſen iſt, daß man ihnen als Lohn das Gluͤck im Himmel anweiſt; daß das Gluͤck der Boshaften ebenfalls ſo erwieſen iſt, weil man ſie dafur durch ewige Qualen ſtraft; daher muͤſſen die Thatſachen vor allen Dingen wahr ſein.

Nun bleibt nur noch die Frage zu eroͤr⸗ tern, ob in einer Zeit, wie die unſrige, ein moraliſcher Gedanke ſich nur in der Wahrheit bewegen kann, ohne die Gefahr und die Furcht, zu entzaubern.

Ich erwidere darauf, daß, wenn unſre Ge⸗ ſellſchaft ihrem Untergange nahe iſt, kein Un⸗ gluck mehr dadurch entſtehen kann, ihr die Wahr⸗ heit vorzuhalten; eben ſo wie man einem zum Tode Verurtheilten ohne Haͤrte ſagen darf:Du