mußt ſterben.« Uebrigens glaube ich auch, daß die Symptome der Aufloͤſung in unſeren Sit⸗ ten, unſerer Literatur, unſern Kuͤnſten, in den Geſetzen unſerer Regierung, ſich eben ſo deut⸗ lich ausſprechen, wie der Tod auf dem Geſichte eines Sterbenden; und daß unſere Geſellſchaft ihren Zuſtand durch ihr Ausſehen weit mehr verraͤth, als irgend ein Buch durch Wot dies darthun koͤnnte.
Die wenigen Worte, welche mir nun noch zu ſagen bleiben, beziehen ſich weder auf den Inhalt noch die Form dieſes Buchs; nur auf den Eindruck, den es hervorbringt.
Indem ich zuerſt den Verſuch gemacht habe,
die See⸗Literatur in Frankreich einzufuͤhren, mußte ich alle einzelnen Theile dieſer nz beruͤhren.
Nicht um zu ſagen: Dies gehoͤrt mir, ſon⸗ dern nur, um an jedem bekannten Ufer eine Flagge außzuſtecken, damit die Aufmerkſamkeit aller derer, die mir folgen, erweckt werde, um ihnen die Mittel an die Hand zu geben, einen
Hafen zu bilden, wo ich nur eine Bucht entdeckte.


