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hat ihr Ende; und eine neue Geſellſchaft begrun⸗ den zu wollen, iſt an und fuͤr ſich ein Traum!
Ich glaube, es heißt den Tod fuͤr das Le⸗ ben, das bittre Laͤcheln des Greiſes fur das hei⸗ tre des Kindes nehmen,— gruͤnden! Als wenn es nicht des Duͤngers beduͤrfte, um den Boden fruchtbar zu machen! Als ob der Umſturz, das Chaos der Neuerungen in dem morgenlaͤndiſchen Reiche nicht der Entwickelung der chriſtlichen Geſellſchaft ein Ziel geſetzt haͤtte! Und dann hat auch ein dichteriſcher Schriftſteller geſagt: An⸗ fangs war die Civiliſation in Aſien, dann in Afrika, dann in Europa, und gegenwaͤrtig ge⸗ hoͤrt ſie Amerika an;z denn nur in Amerika allein ließe ſich etwas gruͤnden; dort, auf einem rei⸗ chen, uͤppigen Boden, bevoͤlkert durch eine neue und kraͤftige Nation, erhebt ſich eine neue Ge⸗ neration, lebhaft und maͤchtig, welche die Welt beſiegen und viele Jahrhunderte aͤndern wird. Denn jene Generation iſt frei von den beiden Staͤnden, welche die aͤltere und neue Welt ge⸗ ſtuͤrzt haben: von Sclaven und von Bettlern.
Vielleicht reibt auch eine zu große Civili⸗ ſation die Geſellſchaft auf, wie eine zu große


