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das Privatleben, als durch das oͤffentliche. Da man ſtatt nach dem Kopfe des geſelligen Kor⸗ pers, nach deſſen Beinen ſieht, die im Kothe ſtehen; da man mit dem Namen eines Ver⸗ brechers nur den gemeinen Moͤrder belegt, der toͤdtet, um zu leben, oder aus Rache, iſt es ge⸗ wiß, daß Polizei und Henkersknecht, fruͤher oder ſpaͤter, die raͤchende Gottheit ſpielen.
Wenn man am hellen Tage einen Men⸗ ſchen, der ein blutiges Meſſer in der Hand fuhrt, feſthaͤlt und auf das Blutgeruſt bringt, glaubt man eine Wahrheit zu beweiſen; man verkuͤndet mit lauter Stimme als eine morali⸗ ſche Thatſache, daß das Verbrechen ſchon auf dieſer Erde beſtraft wird.
Das iſt eine bittere Taͤuſchung, eine grau⸗ ſame Luͤge, und eine unmoraliſche Paradore.
Es iſt eine Touſchung und eine Luͤge; denn es giebt andere Verbrechen, welche den Namen weit mehr verdienen, welche weit haͤufiger vorkom⸗ men, und doch niemals auf dem Schaffote enden. Für die Art Verbrecher giebt es im Gegen⸗ theil ein Leben voll Glanz und Ehre, Lob, Auszeichnung, Achtung, Genuͤſſe des Lurus und
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