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ſem Jammer das unſchaͤtzbare Gluck, in Atar⸗ Gull einen ſichern, ergebenen und unermuͤdeten Freund zu finden, welcher ſich ganz fuͤr ihn auf⸗ opferte. „O! meine Herren, wie viel andere Sklaven haͤtten an ſeiner Stelle ſich heimlich uͤber die Drangſale gefreut, die Den ereilten, der ſie ge⸗ kauft, der ſie von ihrer Heimath, ihren Lieben, getrennt hatte. Nicht ſo, meine Herren, Atar⸗ Gull, den nur ein Gedanke beſchaͤftigte, der der Liebe und Dankbarkeit, die er ſeinem Herrn, der ihn mit Wohlwollen behandelt hatte, ſchuldig war.
„Und, beiläufig geſagt, meine Herren, ſolche Handlungen widerlegen mehr als ganze Baͤnde, die man daruͤber ſchreiben koͤnnte, die kalte grau⸗ ſame Logik der Skeptiker, welche noch immer die geiſtige Entwickelung der Schwarzen in Zweifel ziehen, und unter ſcheinbarem und paradoxem Vor⸗ wande zu behaupten wagen, daß der infame Skla⸗ venhandel nothwendig und gerecht ſei. Doch, meine Herren, kommen wir wieder auf Atar⸗Gull zuruͤck.
„Er hatte den Freibrief, den ihm ſein Herr verſchaffte, benutzen konnen; doch that er es nicht, ſondern folgte mit Seibſtverleugnung und Auf⸗ opferung dem Pflanzer nach Europa, nach Eng⸗ land, nach Frankreich und Paris.
„Hier in Paris iſt es beſonders intereſſant, den Beweiſen ſeiner Anhaͤnglichkeit zu folgen, die ſo kräftig in ihrem Ausdrucke als tief begruͤndet waren.


