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miethete er dieſe Wohnung, weil ſie die erſte war, die er beſah.
Wie ungluͤcklich er ſich auch fuhlte, ſo glänzte doch zuweilen eine Thräne des Dankes in ſeinen Augen, die er der ſeltenen Ergebenheit ſeines Skla⸗ ven weihte; Atar⸗Gull's Anblick tröſtete ihn uber die furchterlichen Ruͤckerinnerungen an Jamaika.
In den erſten zwei Monaten ihres Aufenthal⸗ tes in Paris blieb ſich der Schwarze in ſeinem Betragen immer gleich, nur daß er eine außeror⸗ dentliche Gewandtheit aufbot, alle Perſonen, die ſich ſeinem Herrn naͤhern wollten, zu entfernen; dies wurde ihm um ſo leichter, da der Pflanzer auch nicht ein einziges Wort franzöſiſch verſtand; Atar⸗Gull hatte nur gerade ſoviel davon erlernt, als erfoderlich wat, um das Allernothwendigſte zu verlangen.
Bald darauf verminderte ein Bankerott das kleine Kapital des Pflanzers ſo ſehr, daß ſein ge⸗ ringes Einkommen nicht mehr ausgereicht haben wurde, haͤtte nicht Atar⸗Gull den Tag über einige Aufträge beſorgt und den Bewohnern des Hauſes kleine Dienſte geleiſtet, von deren Ertrag er zur großen Bewunderung der Hausgenoſſen und der Nachbarn Herrn Wil unterſtuͤtzte.
Herr Wil hatte alſo keine Zerſtreuung, als daß er zuweilen— obſchon ſelten— einen klei⸗ nen Spaziergang, auf Atar⸗Gull's Arm geſtuͤtzt, machte, oder ſich mit Niederſchreiben ſeiner Lei⸗


