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vKomm,« ſagte Theoderich, vmach ſchnell, da⸗ mit wir nach Hauſe kommen, ehe man uns ſieht; trag die Schlange, Atar-Gull, und folge mir— 4
Die Wohnung war ganz nahe; Theodorich ging voran und der Schwarze, der die Schlange beim Schwanze hielt, ſchleifte ſie uͤber das Gras, welches ſich beugte und unter der Laſt des Leich⸗ nams eine blutige Furche bildete.
Sie kamen bei dem Hauſe an.
Es hatte, wie die Wohnungen aller Pflanzer, nur ein Erdgeſchoß und ein Stockwerk.
In dem Erdgeſchoſſe waren die Schlafzimmer von Herr und Frau Wil und ihrer Tochter Jenny.
Ein doppelter Sommerladen und eine Jalouſie ſchuͤtzten gegen die verſengende Hitze des tropiſchen Himmels.
Theoderich ſchlich auf den Zehen herbei, hob einen Fluͤgel der Jalouſien auf und fand die La⸗ den nur angelehnt.
Jenny war nicht im Zimmer, ſie betete wahr⸗ ſcheinlich mit ihrer Mutter.
Da ſchob Theoderich die Laden zuruͤck, ſetzte ſich auf die Fenſterbank, nahm die Schlange aus Atar⸗Gull's Haͤnden, welcher als letzte Vorſichts⸗ maßregel noch den Hals derſelben auf den großen Steinplatten vor dem Fenſter zertrat.
Dann verſteckte Theoderich die Schlange, deren lebhafte Farben durch den Tod ſchon verblichen


