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Es war der Kopf von Cham's Sohn, deſſel⸗ ben Sklaven, den Atar-Gull in der Gunſt des Pflanzers zu jener Zeit erſetzt hatte, als er uͤber den Verluſt ſeines Kindes ſeine Pflichten ſo ver⸗ nachlaͤſſigte.
Der uͤbrige Koͤrper des kleinen Negers kochte in dem Keſſel.
Denn außer zwei weißen Perlhuͤhnern, fuͤnf maͤnnlichen Schlangenkoͤpfen, drei Palmenwuͤrmern, einer ſchwarzen Holztaube, einer großen Menge Giftpflanzen war es, damit der Zauber vollſtän⸗ dig ſei, noch noͤthig, ſich ein Kind von fuͤnf Jahren zu verſchaffen, aber gerade von fuͤnf Jah⸗ ren, nicht mehr, nicht weniger.
Daher hatten ſich die Giftmiſcher des armen Kleinen bemaͤchtigt, als er ſich eines Tages bei Sonnenuntergang an den oͤden Ufern des Salé verirrt hatte, indem er ſchoͤnen blauen Papagayen nachlief.
Die drei Schwarzen hatten ihr Werk beendet; ſie zogen den Keſſel vom Feuer, und ſtellten ſich auf Felsbloͤcke.
Atar⸗Gull trat vor.
»Was willſt du, mein Sohn 6 redete ihn einer der drei Neger an, deſſen Stirn mit weißem krauſem Haar faſt ganz bedeckt war.
„Tod und Verderben uͤber die Pflanzung der Nelſonbucht; Tod dem Vieh, Verderben der Ernte und den Gebaͤuden l«


