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warf er ſogleich mit Schaudern dieſen kalten kle⸗ brigen Koͤrper weit von ſich; es war eine große Schlange, deren Farben im Mondenſcheine ſchil⸗ lerten.
Weiter hinabſturzend, kam Atar⸗Gull zu einem dichten ſtarken Buſch, an den er ſich feſtklam⸗ merte; da ſah er zehn Fuß tiefer unten einen Pfad; er ſprang hinab, fiel, und erkannte den Weg, der ihn ſicherer auf die Spitze des Berges fuͤhrte; endlich langte er nach unerhoͤrter Anſtren⸗ gung, zerſchlagen und blutig, dort an.
Hier war der Berg von Palmen, Aloes und Bananen bedeckt, die noch keine Axt beruͤhrte, die ganze Vegetation ringsum ſo uͤppig prangend, daß der Neger nie durch die tauſend, ſich rankenden und nach allen Seiten hin verſchlingenden Ge⸗ waͤchſe zu dringen vermocht haben wuͤrde, wenn ihm nicht ſein gutes breites Meſſer einen Weg durch dieſes Dickicht gebahnt haͤtte.
Als er ganz in der Ferne einen roͤthlichen Schein erblickte, lächelte er auf eine eigne Weiſe, ſtand ſtill, ſteckte das Meſſer in den Guͤrtel und horchte.
Man hoͤrte nichts, als das Geſchrei der Anolis und den Klagegeſang der Holztauben.
Atar⸗Gull befand ſich auf einem faſt gebahn⸗ ten Wege, den er verfolgte, immer aufmerkſam horchend.
Bald hoͤrte er in weiter Ferne leiſe einen feier⸗
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