Teil eines Werkes 
9. Theil, Atar-Gull : Roman : 2. Bändchen (1838)
Entstehung
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Heide fluchend, nieder. Er richtete ſich wieder auf und ſah, daß ſeine Haͤnde ganz mit Blut befleckt waren und Atar-Gull faſt athemlos dalag. Er trat naͤher und fand nach genauem Un⸗ terſuchen, daß der Ungluͤckliche ſich die Adern des 3

Arms geoͤffnet hatte und zwar mit ſeinen eig⸗ nen Zaͤhnen!

Die noch blutenden Biſſe bewieſen es hin⸗ laͤnglich.

»Hund K ſchrie der Sklavenhaͤndler!du machſt dir da einen Spaß, der mich zweihundert Piaſter koſtet; warte nur, wenn ich dich erſt ge⸗ mäſtet habe, ſoll deine Rechnung gut ausfallen. 4

Und indem er den Kopf durch die Luke ſteckte, rief er: Holla, Cartahut! Der Schiffsjunge kam herab.

Geh hinauf, nimm aus dem Koffer die bei⸗ den Tabacktaſchentuͤcher des alten Viehs, das man wahrſcheinlich in dieſem Augenblicke am ufer des

rothen Fluſſes zerkaut; der Hund muß teufliſch

zähe ſein, die kleinen Namaken haben aber gute Zähne nun, wohl bekomme es ihnen, das iſt

ihre Sache; hole du mir nur die Tuͤcher und außerdem noch den Kautaback, welchen du in ei⸗ nem alten Schuh findeſt, der am Backbord ne⸗ ben dem Sprachrohr haͤngt, denn ich muß hier wohl den Doctor machen.«* Der Capitain Brulart hatte aus einem ſehr einfachen Grunde keinen Chirurgus bei ſich: war