man am Bord der Hyane
zum Beiſpiel ein Mann an ſeinem Bord in ei⸗ ner Schlacht verwundet, ſo hatte derſelbe vierund⸗ zwanzig Stunden, um ſich herzuſtellen; war er nach Verlauf dieſer Zeit nicht geneſen— ins Meer mit ihm!
Was ſo kleine Erkaͤltungen anlangt, uͤber welche unſere ſchoͤnen Frauen klagen, deren weißer Buſen in Cachemir, Sammet, Seide und Pelz gehuͤllt iſt; dieſe kleinen zierlichen Kokettenhuſten, die man ſelbſt dann ſchwer heilt, wenn man un⸗ aufhoͤrlich Bonbons aus einem allerliebſten Doͤs⸗ chen nimmt— was nervoͤſe Kraͤmpfe betrifft, und jene ſuͤße Melancholie, die den Glanz zweier ſchoͤnen Augen umſchleiert, u nit einem blaͤu⸗ lichen Scheine umgiebt— ebel kannte
Zuweilen geſchah es, oſt ſogar, daß Brulart einen Menſchen, der mit Lumpen und Koth be⸗ deckt, todttrunken und von Speck und Stockfiſch uͤberfullt war, an den Beinen aufhaͤngen ließ, waͤhrend man ihm derbe Stockſchlaͤge als Ver⸗ dauungsmittel beibrachte.
Wenn Einer von einem vertrauten Freunde, einem Bruder, mitten im unſchuldigen Streite uͤber den Vortheil eines geraden oder krummen Dolches mit einer eiſernen Stange einen Schlag auf den Kopf bekam, ſo heilte Brulart dieſen Schlag durch Anwendung einer verdauenden auf


