Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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vUnd du weißt es gewiß, daß die kleinen Namaken vom rothen Fluſſe große Namaken zu Gefangenen gemacht haben?4

„Gewiß, ganz gewiß; der Anfuͤhrer Taroo hat es mir ſelbſt geſagt. Ihr ſeht, Commandant, ich verſtehe mein Fach. Jedoch Alles, was ich ſonſt fuͤr Euch thun kann, iſt, daß ich Euch ſechs Tonnen Waſſer und zwei Faͤßchen mit Zwieback gebe; Ihr werdet es ſelbſt einſehen, da ich, außer zwanzig Perſonen meiner Mannſchaft, noch faſt achtzig Schwarze an Bord habe, daß ich Euch viel gebe. — So wahr meine Frau Katharine heißt, ich laſſe mir fuͤr Euch zur Ader!«

„Richtig l« verſetzte Brulart mit einem eignen Lachen.

MNicht einen Pfifferling mehr kann ich geben, 4 fuͤgte Benoit mit Beſtimmtheit hinzu.

vUnd dennoch ſchwoͤre ich dir, ich, bei allen Ribben, die ich ſchon zerbrach— 4 ſchrie Brulart, und erhob ſeinen Kopf aus den Haͤnden;

„Bei allen Schaͤdeln, die ich ſchon ſpaltete—«

Und er richtete ſich auf;

„Bei allen Kehlen, die ich ſchon abſchnitt— 4

Und er ging auf Benoit zu;

„Bei allen Schiffen, die ich ſchon pluͤnderte— 4

Und er ſah dem ungluͤcklichen Capitain ſcharf in die Augen; vbei alle dem ſchwoͤre ich dir, daß du viel mehr fuͤr mich thun wirſt, du Herr mit den großen Namaken.«