Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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— wahre Laͤmmer. Mit einem Worte,— es iſt ein Goldhandel,— der ſagt Euch zu, nicht wahr 4 »Iſt eine Proviſion fuͤr Euch dabei, wie das letzte Mal 24 Pahle ſagte der Maͤkler;„da ich Euch jeden Augenblick erwartete, ging ich nach dem Kraal (Dorf) Taroo's, und bat ihn zu unſerm gemein⸗ ſchaftlichen Beſten, ſeine Gefangenen gut zu halten, ſie auf das Beſte zu pflegen; und es iſt wahr, ich beſuchte ſie neulich— ſie ſind prachtig, ſpeck⸗ fett; ich rieth dem Taroo, ſie mit Knospen von Flaſchenkurbis zu mäſten; das reinigt das Blut und giebt der Haut einen ſchoͤnen Glanz.« Die Flaſchenkurbisknospen ſind nicht zu ver⸗ achten, aber ſeht, Vater van Hop, von Zeit zu Zeit zwei bis drei Feigen und ein großes Glas friſches Waſſer, das iſt vielleicht noch beſſer.— Aber vor allen Dingen darf man das Waſſer nicht vergeſſen, ſonſt verſtopfen die Feigen; und dann, auf dem Lande iſt es auch nicht uͤbel, wenn man ſie ſchwitzen laͤßt, das nimmt das ſchlechte Fett weg, und, wie das Spruͤchwort ſagt: Ein fetter Neger taugt nichts.« »Kann ſein, Capitain, Jeder ſchiert ſeinen Hund auf ſeine Weiſe,« verſetzte van Hop, etwas be⸗ leidigt. vEi, Vater van Hop, nicht daß ich ſagen wollte Euer Recept waͤre nichts werth; im Gegentheil,