Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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ſcheidenheit lächelte.„ Seht nur, wenn ich ein Magazin ſage— ſo meine ich einen Verſchlag, einen Winkel, wo ich ſammelte, was ich aus den Truͤmmern hervorzog. Ihr wißt, ich halte auf Ordnung; bei mir iſt alles verzeichnet und ein⸗„ geſchrieben; und dann dachte ich, es koͤnnte einer meiner Kunden in Noth kommen, man muß nicht nur an ſich allein denken.«

„Sehr delikat, und obendrein bringt es bei Gelegenheit tauſend Francs ein.«

vPah le meinte der Maͤkler.

»Doch ſagt mir, Vater van Hop, wenn mein Schiff erſt ausgebeſſert iſt, ſo muß ich auch eine„ Ladung haben.«

Da blitzten die kleinen grauen Augen des Alten vor Vergnuͤgen, ſeine ſpitze Naſe ſchien, wie von einem wunderbaren Geruche getroffen, zu ſchnopern. Er ging, noch ein anderes Regiſter zu holen, TN No. 2. bezeichnet, und nachdem er es einen Augen⸗ blick durchlaufen, ſagte er laͤchelnd:

„Ich habe, was Ihr ſucht, Capitain; ich wollte„ es Euch nur nicht fruher verſprechen, bis ich mein Kaufbuͤchlein nachgeſchlagen, denn ich habe Herrn Drake auch eine Ladung verſprochen, dem engliſchen Capitain, der in vierzehn Tagen hier eintreffen wird, und ich halte auf mein gegebenes Wort.— Kennt Ihr Herrn Drake nicht, Capitain 6 „Nein.« 207 vEr iſt ein liebenswuͤrdiger junger Mannz er

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