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herum; ſie verſchwand ſogar in einem Regen von Schaum, erregt durch die Heftigkeit des Sturmes, der durch die Takellage pfiff, während das Krachen des Gebaͤlkes in ſo heftigen, ſchnellen Stoͤßen folgte, wie der Hammer auf den Ambos; das ungluckliche Schiff ward von gewaltigen Waſſermaſſen uͤber⸗ ſchwemmt, die mit furchterlichem Gepraſſel auf das Deck niederſturzten, und es der Laͤnge nach rein fegten, auf rieſenhaften Wellen es bald in die Hoͤhe hoben, bald in den Abgrund ſtuͤrzten, der es jeden Augenblick zu verſchlingen drohte.
„Haltet euch an die Tauwand und an die Ragelbaͤnke!« ſchrie Benoit. vEs iſt nichts! das erfriſcht bei der Hitze!— ſo iſt die Katharine fur morgen rein gewaſchen. He! Ihr! das Steuer unter den Wind!— Luv an— Luv an!— oder— 4
Er konnte nicht ausreden, denn ein Waſſerberg, der ſich bis zur Hoͤhe des Maſtkorbes erhob, riß die Dunette los, rollte uͤber das Verdeck, welches er mit Splittern bedeckte, und riß von dem Vor⸗ derdeck zwei Maͤnner mit ſich fort, die ſogleich in den Wellen verſchwanden. Dieſe Beiden hatten kuͤrzlich zwei Schweſtern aus Nantes geheirathet, beide jung und ſchoͤn; ſie hegten fuͤr einander eine feſte, wahre Matroſenfreundſchaft; ſie bezogen die Schiffswache immer vereint, betranken ſich, pri⸗ gelten ſich zuſammen; der Eine hatte geheirathet,
um es zu machen wie der Andere, und der Andere
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warf ſich ins Waſſer, ſeinen Freund zu retten, Atar⸗Gut, 1. 3
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