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Die Moͤbel dieſer niedlichen Kajuͤte waren ſehr einfach: zwei Stuhle, einige mathematiſche Inſtru⸗ mente, ein Sprachrohr, ein Koffer, ein Tiſch, und auf dem Tiſche zwei Glaͤſer und eine Flaſche Ge⸗ niovre.
Ueber der Thuͤr hing das Bild einer wohlbe⸗ leibten Frau, welche einem dicken, pausbackigen Kinde, das ihr eine Roſe reicht, zulaͤchelte, und im Hintergrunde des Gemäldes ſaß eine Angorakatze mit lebhaften Augen und aufgehobener Pfote, die mit einem Knaͤuel Garn ſpielte.
Welch ein Bildniß! Frau! Kind! Roſe! und Katze! Alles matt, leblos, falſch und plump, haͤßlich, geziert, und dennoch hatte es einen natur⸗ lichen Ausdruck, der nicht ganz ohne Reiz war. Trotz der unfoͤrmlichen Malerei erkannte man ein gutartiges Weib, zufrieden und heiter; auch das dicke Kind, roth wie die Roſe, die es hielt, ſchien Gluͤckſeligkeit und Freude zu athmen.— Und uͤber
dem Gemälde wat ſorgfaͤltig an einem Nagel ein alter vertrockneter Kornblumenkranz aufgehängt.
Die Mannſchaft der Brigg, von der Hitze er⸗ mattet, hatte ſich unter das Verdeck zuräckgezogen; Alles ſchlief am Bord, ausgenommen der Steuer⸗ mann und drei andere Seeleute, die am Fuße des großen Maſtes lagen.
Der Bootsmann ließ jetzt die Schiffsglocke acht Mal ertönen, indem er mit ſtarker Stimme rief: Auf, ihr Burſche, die Schiffswache abgeloͤſt!«
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