eine philoſophiſche Idee oder eine geſchichtliche Begebenheit zu entwickeln, die durch das ganze Buch geht, Perſonen ſchildern, die zur abſtrac⸗ ten Moral, welche den Hauptgegenſtand des Werks ausmacht, nicht nothwendig ſind; warum ſollte man ſie nicht nach Umſtaͤnden oder dem logiſchen Erfoderniſſe der Begebenheiten wieder aufgeben duͤrfen?— Auf dieſe Weiſe wird viel⸗ leicht der Leſer den Eindruck empfinden, den ich hervorbringen wollte, den Eindruck, der durch die unerwartete Erſcheinung eines außerordent⸗ lichen Menſchen entſteht, welchen man nur ein Mal ſah und deſſen man ſich gleichwohl immer erinnert.
Ich weiß, daß ein bedeutendes Talent dazu gehoͤrt, in dem einen Drittheil der Handlung das Intereſſe des Leſers an eine Perſon zu feſſeln und wenn man dieſe verſchwinden laͤßt, das Intereſſe auf die uͤberzutragen, welche ihre Sltelle einnimmt, um ſo zur Entwickelung des Ganzen zu gelangen.
Wenn dies aber gelungen iſt, glaube ich die unvermeidliche Klippe uͤberſtiegen zu haben, wel⸗
che die Seeromane bieten, und die durch Ent⸗


