Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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Dieſe lange, ermuͤdende Abſchweifung ſoll den Satz aufſtellen, daß gewiſſe Naturen, bald merkwuͤrdig durch eine gewaltige Organiſation, bald durch Laſter oder Tugend ausgezeichnet aber immer auffallend, hervorſtechend und von eigenthuͤmlicher Art unſer Daſein im raſchen Fluge durchkreuzen, jenen Meteoren gleich, die wir nur einen Augenblick ſehen und die dann auf ewig erloͤſchen.

Alſo, fragte ich mich, warum ſollte man nicht, beſonders in Seeromanen, die einen un⸗ endlichen Kreis umfaſſen, deren Scenen oft durch tauſende von Meilen von einander ge⸗ trennt ſind, einen Verſuch machen, etwas ganz Unerwartetes anzubringen, wie ploͤtzliche Er⸗ ſcheinungen, die einen Augenblick glaͤnzen, und dann erloͤſchen um nie wiederzukehren?

Warum ſollte man nicht, ſtatt der ſtrengen Einheit des Intereſſes zu folgen, welches uͤber eine gewiſſe Anzahl von Perſonen verbreitet iſt, die im Anfange des Buchs auftreten und mit oder wider Willen am Ende deſſelben erſcheinen, um ihren Theil zur Entwickelung mit beizutra⸗ gen, warum, ſage ich, ſollte man nicht, um