Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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S*

einem Worte, jener Abend, jene Stunde der Unterredung blieben merkwuͤrdig in Ihrem Leben, nicht wahr?

Erlauben Sie mir, Ihnen zum Beweiſe des Geſagten zwei Ereigniſſe zu erzaͤhlen, die mich perſoͤnlich betreffen: es iſt weder von Byron, noch Chateaubriand, noch von Bonaparte die Rede, aber doch von ausgezeichneten Maͤnnern.

Ich war einſt zu St.⸗Pierre, in Martinique, und da unſere Fregatte den folgenden Tag un⸗ ter Segel gehen ſollte, ging ich am Abend, um Abſchied zu nehmen, zu einer trefflichen Fami⸗ lie, deren eifrige, ruͤhrende Sorgfalt mich von einem grauſamen Tode gerettet hatte. Nach einigen Augenblicken freundſchaſtlichen Plau⸗ derns meldete man den Pfarrer von***.

Stellen Sie ſich einen noch jungen Mann vor, blaß, mit hervorragender Stirn, lebhaften ſchwarzen Augen, einer barſchen kurzen Rede, doch dabei dem Tone und Anſtande der beſten Geſellſchaft.

Man unterhielt ſich uͤber Politik. Ich erwartete von dem Geiſtlichen ein trocknes, lang⸗ weiliges Geſpraͤch, oder auch ein verachtendes