Teil eines Werkes 
3. Band (1863)
Entstehung
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ſagte er hart, o bgleich ſie bereits anfängt, alles vernünftige Maß zu überſchreiten; aber ich will deßhalb auch nicht in meiner Häuslichkeit ſo beeinträchtigt werden, daß den aller⸗ gewöhnlichſten und nöthigſten Anforderungen nicht mehr entſprochen wird. Warum iſt noch nicht gedeckt? fragte er mit ſteigender Erregung; es iſt faſt zwei Uhr! Sollen wir heute vielleicht gar nicht eſſen und nur von der Freude leben, deine theueren Eltern wiederzuſehen? Iſt noch nicht gedeckt? Es ſoll ſogleich geſchehen ich begreife nicht, weßhalb das Wahchen Du haſt ſie ja noch vor einer aten Stunde fortge⸗ ſchickt und ſie iſt ſo eben erſt zurückgekehrt. Allerdings, ſie hat eine F laſche Himbeerſaft geholt; der Vet Der Vater, der noch gar nicht hier iſt, kann warten, bis der Mann gegeſſen hat, rief Leſſen heftig es iſt ja kaum mehr auszuhalten! Sie ſah ihn beſtürzt an und begann dann eilig, mit iſe bebenden Händen, den Tiſch zu decken. Du nicht! befahl er; wir haben dazu unſere D Domeſtiken. Er riß heftig an der Klingelſchnur. Decke Sie, herrſchte er das eintretende M dädchen an, und unterſtehe Sie Sich nicht noch einmal, dies zu unterlaſſen, wenn es Zeit iſt ſonſt ſchicke ich Sie fort, verſtanden! Schweigend ſetzten ſich die beiden Gatten z zu Tiſche. Mi eit unſicherer Hand ſchöpfte Cäcilie die Suppe aus, denn