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ſich ihm näherte, zog er ſeinen Hut ab und machte eine ehrfurchtsvolle Verbeugung.
Der Fürſt befahl, zu halten, ließ eine der breiten Spiegelſcheiben herab und winkte dem Geheimenrathe, näher zu treten.
Wie geht es Ihnen? fragte er dann mit freundlicher Miene; man ſieht Sie ja gar nicht mehr.
Vielfache und überhäufte Geſchäfte, Hoheit, nehmen meine ganze Zeit in Anſpruch, erwiederte dieſer ernſt.
Ich weiß, ich weiß— ich ſelbſt trage vielleicht die Schuld. Seien Sie jedoch verſichert, daß mein Wohl⸗ wollen gegen Sie unverändert geblieben iſt— ich bin je⸗ doch gleichfalls mit ſehr vielen und unangenehmen Ge— ſchäften überhäuft. Ich bedarf Ihres Rathes— Ihres Beiſtandes— wollen Sie mir Beides gewähren?
Cw. Hoheit haben lediglich zu befehlen.
Ein befohlener Rath iſt nicht viel werth— Sie wiſſen, was ich meine. Kommen Sie morgen um eilf Uhr auf das Schloß und laſſen Sich direct bei mir melden. Es iſt hier nicht der geeignete Ort zu einer Unterhaltung. Leben Sie daher wohl— alſo bis morgen.
Der Fürſt reichte bei dieſen Worten dem Geheimen⸗ rathe freundlich die Hand, zog dann das Fenſter wieder in die Höhe, und der Wagen fuhr in raſchem Trabe weiter.
Langſam ſetzte der Geheimerath ſeinen Hut auf, wickelte


