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Schwäche des alten Herrn geweſen— indeß, ſie iſt ein⸗ mal gegeben worden.
Nicht von dem jetzigen Regenten.
Aber von ihm anerkannt und bei Uebernahme der Mit⸗ regentſchaft beſchworen.
Dennoch macht es einen großen Unterſchied, ob man ſelbſt etwas thut, oder nur die Handlungen eines Anderen anerkennt.
Ich für meine Perſon weiß einen ſolchen Unterſchied nicht aufzufinden.
Nicht? Nun, wenn Sie aber ſelbſt die Verfaſſung für ein Uebel halten, ſo werden Sie es auch angemeſſen finden, ſo viel als möglich in die alten Bahnen zurückzulenken.
Es wäre ſehr wünſchenswerth, wenn es geſchehen könnte, nur weiß ich nicht, wie dies möglich iſt.
Vor Allem würde das Wahlgeſetz zu ändern ſein.
Es könnte dies doch nur auf verfaſſungsmäßigem Wege, durch den Landtag ſelbſt geſchehen, und ich glaube nicht, daß er ſeine Zuſtimmung geben wird.
Das glaube ich auch nicht, lachte Leſſen ſpöttiſch; Sie ſind wirklich äußerſt gewiſſenhaft, Herr Geheimerrath— aber, da Sie nun doch ſelbſt die Ueberzeugung haben, daß es ſo nicht weiter fortgehen kann, was würde denn nach Ihrer Meinung zu thun ſein?
Man muß von allen der Regierung zu Gebote ſtehen⸗


