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an Ihren Platz zurückzuführen. Ew. Hoheit werden mich daher gütigſt entſchuldigen.
Ich glaube, er ſpielt den Beleidigten gegen mich, be⸗ merkte der Prin voll Hohn; wenn er keinen Anſtand nimmt, ſich lächerlich zu machen, ſo muß er es ſich auch gefallen laſſen, daß man darüber ſcherzt.
Es war wohl etwas mehr wie Scherz.
Wie rückſichtsvoll Sie ſind; ich beneide faſt dieſen Profeſſor, da Sie ihm ſo viel Theilnahme ſchenken.
Ich gebe ihm nur, was er verdient, erwiederte ſie coquett, denn er iſt ein geſcheidter und intereſſanter Mann; daß er ſchlecht tanzt— nun, mein Gott— der beſte Tänzer kann immerhin ein ſehr fader M enſch ſein, die meiſten ſind es ſogar.
Der Prinz ſah ſie nach dieſer zweideutigen Aeußerung mit fragenden Blicken an, die ſie jedoch gar nicht zu be⸗ merken ſchien, denn ihre Augen beobachteten mit an⸗ ſcheinend großem Intereſſe die tanzenden Paare.
Wenn man Sie nicht näher kennte, ſagte er dann— leiſe, ſo könnte man irre an Ihnen werden; es kommt mir oft vor, als läge es in Ihrer Abſicht, mir etwas Ver⸗ letzendes zu ſagen.
Daran iſt blos Ihre überaus große Eitelkeit ſchuld, neckte ſie weiter.
Meine Eitelkeit, in wie fern? Nun, Sie halten Sich offenbar für einen ausgezeich⸗


