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verloren. Er hatte aufgehört, der Gegenſtand ihrer Be⸗ wunderung oder auch nur ihrer Beachtung und ihrer Ge⸗ ſpräche zu ſein, und wenn er es dennoch zuweilen wieder wurde, ſo war die Veranlaſſung dazu keineswegs eine für ihn ſchmeichelhafte.
Am meiſten Sorge und Mühe machte dieſes Benehmen dem Geheimenrath von Stuhm. Dieſer hatte den Auftrag, den Prinzen auf ſeinem wiſſenſchaftlichen Ausfluge als Mentor zu begleiten, überhaupt nur ſehr ungern übernom⸗ men, ſich demſelben jedoch bei dem einmal ausgeſprochenen Willen des Fürſten— wir wollen uns dieſer allgemeinen Bezeichnung ein⸗ für allemal bedienen— nicht entziehen können. Der alte Fürſt, des Prinzen Vater, war ein Mann von eigenſinnigem und dabei höchſt launenhaftem Charakter, der, nachdein die Aufopferung des deutſchen Volkes ihn in ſein von den Franzoſen occupirtes Land zu⸗ rückgebracht und wieder auf den Thronſeſſel ſeiner Väter geſetzt hatte, dies dadurch vergalt, daß er die ganze große vergangene Zeit, in welcher er flüchtig geweſen war, als nicht vorhanden betrachtete, ſondern genau da fortfuhr, wo er vor der franzöſiſchen Invaſion aufgehört hatte.
Alle Neuerungen, zum Theil, weil ſie von den Frem⸗ den gekommen, allerdings ſelbſt dem Volke verhaßt, wurden ſofort beſeitigt, ſo daß man 1816 ziemlich auf demſelben Standpunkte ſich befand, wie 1806. Die Geſchichte läßt ſich aber einmal nicht willkürlich zurückdatiren, wie etwa


