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abſichtlich dem Geſpräche eine andere Wendung gebend, fort, welche ſich dort an den nächſten Tiſch geſetzt haben? Die bezeichneten beiden Perſonen, aufwelche ſich die Blicke der Officiere nach der letzten Aeußerung des Rittmeiſters 1 richteten, hatten während des geführten Geſpräches an einem der zunächſt ſtehenden Tiſche Platz genommen und ſo eben gleichfalls Champagner und einige ausgeſuchte Speiſen beſtellt. Der Eine von ihnen war ein älterer Mann in den Fünßzigern, der Andere noch jung, vielleicht zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre alt. Ich kenne die Herren, flüſterte der Ober-Lieutenant, indem er ſich ſo über den Tiſch beugte, daß ſeine Worte nicht weiter gehört werden konnten. Der junge Mann
mit dem ziemlich nichtsſagenden Geſichte iſt der Erbprinz
von Albernhauſen, der auf der hieſigen Univerſität einige privatissima hören ſoll und ſich ein Semeſter hier auf⸗ halten wird; der Andere iſt ſein Mentor oder Etzieher,
oder wie man dergleichen Leute nennt, der Geheimerath von Stuhm.
Der Erbprinz von Albernhauſen! Das iſt der Erb⸗ prinz von Albernhauſen? flüſterten die Officiere, indem ſie ihre Blicke, ſoweit dies ohne Auffälligkeit geſchehen konnte, auf den jungen Mann richteten— er hat ein 5 recht hübſches, offenes Geſicht und ein vornehmes, ariſto⸗ „ kratiſches Air— alſo das iſt der Erbprinz? Seit wie lange 3 befindet er ſich denn in unſerer Stadt?


